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		<title>Miami Weiß</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Die Nichtfarbe neu entdeckt: Was schon lange trendy ist, hat der PR-Experte Jeremy Schinazi in einem Wolkenkratzer von Chad Oppenheim in Perfektion kreiert. Das Ergebnis: Hochglanzweiß als ultimativer Freiraum.
 
Chad Oppenheim, visionärer Amerikaner, hat vor zwei Jahren sein eigenes Domizil exklusiv im H.O.M.E. Magzin gezeigt – jetzt ist eine Wohnung in einem seiner Wolkenkratzer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2347"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/1_8dbfa0-150x150.jpg" alt="" title="1_8dbfa0" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2348" /></a></a></p>
<p>Die Nichtfarbe neu entdeckt: Was schon lange trendy ist, hat der PR-Experte Jeremy Schinazi in einem Wolkenkratzer von Chad Oppenheim in Perfektion kreiert. Das Ergebnis: Hochglanzweiß als ultimativer Freiraum.<br />
 <span id="more-2347"></span><br />
Chad Oppenheim, visionärer Amerikaner, hat vor zwei Jahren sein eigenes Domizil exklusiv im H.O.M.E. Magzin gezeigt – jetzt ist eine Wohnung in einem seiner Wolkenkratzer das Objekt der Begierde.</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/1_8dbfa0.jpg" alt="" title="1_8dbfa0" width="260" height="347" class="alignnone size-full wp-image-2348" /></a></p>
<p><em>Im lichtdurchfluteten Wohnraum ist das Sofa ein Design des Hausherrn. Aus der amerikanischen IKEA-Kollektion stammen Couchtisch und Sideboard. Vor der Terrassentür dann ein Designklassiker: der „Rocking Chair“ von Eames (Vitra)</em></p>
<p>Der Hausherr, Jeremy Schinazi, steht freundlich lächelnd um Türrahmen. „Chad hat hier den perfekten Rahmen für mich geschaffen“, erklärt er und führt in sein Loft. Das erste, was einem auffällt, ist der unglaublich glänzende Boden. „Meine Inspiration war eine weiße Leinwand“, so Jeremy Schinazi. „Ich langweile mich schnell, und Weiß ist perfekt, um immer wieder mit wenig Aufwand eine völlig neue Atmosphäre zu schaffen.“</p>
<p>Der gespritzte Acryllack hat allerdings mitnichten den Charakter eines dezenten Hintergrunds, er ist ein dominantes Stilmittel. Chad Oppenheim, der das Gebäude 2008 fertig gestellt hat, meint dazu: „Eine ausgesprochen radikale Variante, die Jeremy da ausgewählt hat.“ Aber, so der Mann, der in den nächsten zehn Jahren durch fünf neue Hochhäuser die Skyline der Metropole neu definieren wird: „Es ist als Stilmittel, ein beinah ironischer Kommentar zu dem Image des glatten, polierten Miami.“</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/2_797693.jpg" alt="" title="2_797693" width="260" height="392" class="alignnone size-full wp-image-2351" /></a></p>
<p> <em>Auch Sessel und Hocker sind von Jeremy Schinazi. Im Hintergrund steht das Pendant zum „Rocking Chair“, der „Eames Lounge Chair“ (Vitra)</em></p>
<p>Der Architekt lässt mit den bodentiefen Fenstern, die sich im hinteren Bereich nicht nur über Eck, sondern auch über die beiden Stockwerke der Maisonette ziehen, innen und außen verschmelzen. Das, was sich vor dem Fenster abspielt, ist gar nicht so glatt poliert, wie Chad Oppenheim uns weis machen will. Es ist eine absurde Ansammlung von Industriebauten und Bürogebäuden aus den 80ern bis heute.</p>
<p>Wenn nicht das Meer zum greifen nahe wäre, man könnte sich auch in einem Vorort von Detroit wähnen. Aber es ist nicht nur das Meer, es ist auch das Licht in diesem Breitengrad nahe des Äquators, das einen die Bausünden vergessen lässt.</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2363">>> Weiterlesen</a></p>
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		<title>Das Erdgeschoss ein weißer Raum</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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Das Erdgeschoss ein offener Raum. Nur durch ein Regal (IKEA USA) getrennt das Schlafzimmer. Blickfang: ein Kronleuchter vom Flohmarkt. Kontrast: Das Bett stammt aus dem exklusiven Designerstore Mondani und wird vom eingebauten Nachttisch aus von „Bourgie“ (Kartell) beleuchtet


Das Weiß des Bodens, der Wände und der Vorhänge reflektiert die intensiven Sonnenstrahlen. „Vielleicht gefällt es mir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2363"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/3_89-150x150.jpg" alt="" title="3_89" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2355" /></a></a></p>
<p>Das Erdgeschoss ein offener Raum. Nur durch ein Regal (IKEA USA) getrennt das Schlafzimmer. Blickfang: ein Kronleuchter vom Flohmarkt. Kontrast: Das Bett stammt aus dem exklusiven Designerstore Mondani und wird vom eingebauten Nachttisch aus von „Bourgie“ (Kartell) beleuchtet<br />
<span id="more-2363"></span><br />
<img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/3_89.jpg" alt="" title="3_89" width="260" height="336" class="alignnone size-full wp-image-2355" /></a></p>
<p>Das Weiß des Bodens, der Wände und der Vorhänge reflektiert die intensiven Sonnenstrahlen. „Vielleicht gefällt es mir auch deshalb so gut,“ meint Jeremy Schinazi, „weil ich eigentlich aus Paris stamme und das europäische Schmuddelwetter sicherlich ein Grund war, nach Miami zu flüchten,“</p>
<p>Ein Grund. Der Kosmopolit, den wir gerade noch vor dem Abflug zu einer Konferenz in New York erwischen, ist einer der gefragtesten PR Experten der USA und betreut unter anderem LVHM. Hinter dem Kürzel verbergen sich über 50 Luxus Brands, unter anderem Moet &#038; Chandon, Louis Vuitton, Fendi, Christian Dior Perfumes.</p>
<p>Jeremy Schinazi will nicht simple die Sachen an den Mann bringen, er hat eine klare Haltung zu seiner Profession: „Erfolgreich wird man nicht, wenn man sich anpasst, erfolgreich wird man, wenn man sich nicht anpasst. Ich war nie ein Konformist und jetzt helfe ich Firmen, damit sie wahrgenommen werden, weil sie außergewöhnlich sind.“</p>
<p>Während er das sagt, lehnt er am Fenster und schaut vom 27ten Stock auf die Stadt, die für die meisten von uns ein Ferienparadies ist. „Miami hat für mich die höchste Lebensqualität weltweit. Als ich vor vier Jahren hier her gezogen bin, wollte ich ganz bewusst ein bisschen runter schalten. Hier ist der Ort, an dem man arbeitet und sich trotzdem wie im Urlaub fühlt.“</p>
<p>Erst 2005 ist er in die Staaten gekommen und nach einem kurzen Stopp in New York war ihm klar, der Big Apple ist nicht das Ziel seiner Träume. Der Lifestyle in Florida, wo „keiner morgens vor elf Uhr ans Telefon geht“, wie er sagt, entspricht ihm deutlich mehr. „Dafür arbeitet man auch mal die Nächte durch.“</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/4_72.jpg" alt="" title="4_72" width="260" height="390" class="alignnone size-full wp-image-2357" /></a></p>
<p><em>Am Esstisch, der ebenfalls vom Flohmarkt stammt, nehmen die Gäste auf einem Philippe-Starck-Klassiker Platz: auf der transparenten Variante des „Louis Ghost“ (Kartell)</em></p>
<p>Langsam dämmert es, und das 195qm Loft verschwimmt im Abendlicht. Weiß hat die Angewohnheit, Kanten und Ecken bei ultra greller Beleuchtung oder im schummerigen Licht verschwinden zu lassen. Das Erdgeschoss seiner Maisonette wird zu einem Kokon während die ersten Lichter in der Metropole flackern.</p>
<p>„Hier fühlt sich jeder wohl“, sagt Jeremy Schinatzi und meint ausnahmsweise nicht die Stadt, sondern seinen eigenen Weißraum. „Es ist ein Ort der Kontemplation, der optischen Ruhe.“ Dann lacht er und fährt fort: „Und meistens haben meine Gäste sofort Ideen, was sie hier gerne sehen würden.“</p>
<p>Die Abwesenheit von Farbe verführt dazu, sich den einen oder anderen Tupfer vorzustellen. Dabei sind die Räume mitnichten farblos. In dem Umfeld wirkt ein volles Regal mit seinen farbigen Buchrücken wie ein abstraktes Kunstwerk, der schwarze Ikea-Couchtisch wie ein Loch im Boden, selbst eine Plaid in grau-beige ist Blickfang.</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/5_57.jpg" alt="" title="5_57" width="260" height="368" class="alignnone size-full wp-image-2358" /></a></p>
<p><em>Der einzige nicht weiße Wohnraum wird von einem Jürgen-Bey-Lüster (Moooi) erhellt. Bett: „Lumeo“ (Ligne Roset) </em></p>
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		<title>Over the rainbow</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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Ein Wohnkristall für alle Wetterlagen: Architekt Armin Daneshgar baute in Wien ein Penthouse mit Schneegestöber- und Sonnenscheinpanorama. Seine Berufskollegin Katharina Fröch verpasste dem Juwel den letzten Feinschliff.


Wohnhöhle oder glaskristall? Durch den Erker bricht die Wohnung nach Westen völlig aus. Trotz großer Glasflächen ist es gelungen, mit präzise gesetzten Farben und Materialien Wohnlichkeit und Intimität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2371"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/1_eb5ead-150x150.jpg" alt="" title="1_eb5ead" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2372" /></a></a></p>
<p>Ein Wohnkristall für alle Wetterlagen: Architekt Armin Daneshgar baute in Wien ein Penthouse mit Schneegestöber- und Sonnenscheinpanorama. Seine Berufskollegin Katharina Fröch verpasste dem Juwel den letzten Feinschliff.<br />
<span id="more-2371"></span></p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/1_eb5ead.jpg" alt="" title="1_eb5ead" width="500" height="357" class="alignnone size-full wp-image-2372" /></a></p>
<p><em>Wohnhöhle oder glaskristall? Durch den Erker bricht die Wohnung nach Westen völlig aus. Trotz großer Glasflächen ist es gelungen, mit präzise gesetzten Farben und Materialien Wohnlichkeit und Intimität zu wahren</em></p>
<p>Sonenschein und Schneegestöber, ein Cockpit für alle Wetterlagen. Frau Punkt, Bauherrin des Penthouses, steht am Fenster und blickt hinaus auf die Stadt. „Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Das Schönste an dieser Wohnung ist, dass sie die vielen unterschiedlichen Lichtstimmungen da draußen einfangen kann.“ Als sie und ihr Mann vor drei Jahren einzogen, da war der gläserne Kristall am Eck des Gründerzeithauses von einer Nebelwolke umhüllt. „Unglaublich toll, es war wie eine weiße Suppe. Durch das viele Glas scheint das Wetter zum Greifen nah. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass der Raum aus dem Haus ausrinnt.“</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/f04f93b07f.jpg" alt="" title="f04f93b07f" width="260" height="377" class="alignnone size-full wp-image-2381" /></a></p>
<p><em>Schwerelos hängt der Stahlkamin von der Decke herab. Die hitzebeständige Stahlplatte ist flächenbündig in den Parkettboden eingelassen</em></p>
<p>Die Nebeldecke ist gewichen. Heute gibt’s Sonnenschein und Himmelblau. „Die Wohnung ist offen und transparent und entspricht voll unserem Geschmack“, sagt Frau Punkt, die gemeinsam mit ihrem Mann in Wien ein Unternehmen leitet. „Beruflich sind wir von so vielen Dingen umgeben, dass wir uns jeden Abend darauf freuen, in ein ruhiges und klar strukturiertes Zuhause zurückkommen zu können.“</p>
<p>Nach Türen sucht man in diesem Penthouse vergeblich. Bis auf WC und Garderobe, die als einzige Räume abtrennbar sind, fließen die 160 Quadratmeter grenzenlos ineinander und bilden ein modernes Wohnbiotop auf zwei Ebenen.</p>
<p>„Kann ich Ihnen ein Glas Wasser anbieten? Oder vielleicht frisch gepressten Karottensaft?“ Die ökologische Ader ist trotz Stahl und Glas klar und deutlich ausgeprägt. „Für uns war von Anfang an klar, dass wir einen Holzboden haben wollten“, sagt Frau Punkt. „Die Hülle des Dachgeschoßes ist so luftig und modern, dass wir das starke Bedürfnis hatten, dem kantig Modernen etwas Warmes und Erdiges entgegenzusetzen.“</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Wiener Architektin Katharina Fröch wurde aus dem Wunsch nach Bodenhaftung schließlich ein Schiffboden aus leicht geräucherten, geölten Eichenbrettern. „Die Kommunikation mit den Bauherren war großartig“, erinnert sich Katharina Fröch. „Wenn man mit Kunden zu tun hat, die auf der gleichen Wellenlänge sind wie man selbst, dann macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß.“</p>
<p>Keine Türen, keine Vorhänge und Raum zum Atmen, so weit das Auge reicht. „Ich habe mich in der Planung der Innenräume voll und ganz auf die Lebensweise der Bauherren fokussiert“, erklärt die Architektin. „Ich glaube, dass das Ergebnis ein ziemlich exaktes Spiegelbild der beiden ist, asketisch und sinnlich zugleich.“</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2385">>> Weiterlesen</a></p>
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		<title>Der Stuhl stammt aus Afrika</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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Der Esstisch ist leicht versetzbar, die Schwenkleuchte an der Decke kann sich jeder Position problemlos anpassen. Dahinter wird’s richtig heiß: Links ein rotes Fegefeuer-Gemälde, rechts die Kochinsel.


Die acht Meter lange Schrankwand zwischen Vorraum und Wohnküche ist das einzige als solches erkennbare Einbaumöbel in der ganzen Wohnung. Hinter dunklem Furnier aus Palisanderholz liegen Garderobenschrank, Abstellraum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2385"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/2_6abb4f-150x150.jpg" alt="" title="2_6abb4f" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2384" /></a></p>
<p>Der Esstisch ist leicht versetzbar, die Schwenkleuchte an der Decke kann sich jeder Position problemlos anpassen. Dahinter wird’s richtig heiß: Links ein rotes Fegefeuer-Gemälde, rechts die Kochinsel.<br />
<span id="more-2385"></span><br />
<img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/2_6abb4f.jpg" alt="" title="2_6abb4f" width="500" height="339" class="alignnone size-full wp-image-2384" /></a></p>
<p>Die acht Meter lange Schrankwand zwischen Vorraum und Wohnküche ist das einzige als solches erkennbare Einbaumöbel in der ganzen Wohnung. Hinter dunklem Furnier aus Palisanderholz liegen Garderobenschrank, Abstellraum und Küchenzeile verborgen. </p>
<p>Als Frau Punkt eine simp-le, unscheinbare Klappe öffnet, kommen plötzlich die Gegenstände des alltäglichen Frühstückmachens zum Vorschein: Toaster, Entsafter, Espressomaschine. „Ich liebe es, gewisse Sachen verschwinden zu lassen“, erklärt Frau Punkt, indem sie auf die Arbeitsfläche deutet und zaghaft aus dem Nichts den Alessi-Wasserkessel hervorzieht. „Ich benütze dieses Ding in der Früh fünf bis zehn Minuten lang. Warum soll ich dann den ganzen Tag da draufschauen?“ Und dann die richtige Handbewegung: „Aus den Augen, aus dem Sinn. So einfach ist das.“ Hinter der schwarz bekleideten Bauherrin – sie ist scheu und geht dem Fotografen gekonnt aus dem Weg – wächst ein Gemälde des österreichischen Künstlers H. M. Stark empor. </p>
<p>Vor fegefeuerrotem Hintergrund tummeln sich lachende und jaulende Menschenfiguren mit arg verzerrten Fratzen. „Wir haben die Arbeit auf einer Vernissage gesehen und mussten sie sofort haben“, sagt Frau Punkt. „Es war das einzig lustige Bild in der ganzen Ausstellung.“ Wie der offizielle Titel lautet, das weiß sie nicht. „Keine Ahnung. Ich nenne es einfach ,Karneval in der Hölle‘. Das trifft’s am besten.“</p>
<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/09/4_68.jpg" alt="" title="4_68" width="500" height="326" class="alignnone size-full wp-image-2389" /></a></p>
<p><em>Der Stuhl stammt aus Afrika, die frei stehende Bettidee aus dem Kopf der Architektin Katharina Fröch. Hinter dem Betthaupt aus braunem Velours liegt der Badbereich mitsamt Waschtisch, Dusche und WC</em></p>
<p>Gemütlichen Schrittes, unbeeindruckt ob der großen Hitze an der Wand, dringen wir weiter ins Wohnzimmer vor. Nach dem offiziellen Bereich für Freunde und Gäste, mit einem Esstisch mit jeweils drei Stühlen an den Längsseiten, breitet sich die Behaglichkeit des abendlichen Nichtstuns aus. „Das ist die heilige Höhle von mir und meinem Mann. Ich bin verantwortlich für die Möbelskulpturen und Kunstexponate, mein Mann hingegen ist der Meis-ter der Musik.“ Hier eine kleine Buddha-Statue von einem Antiquitätenhändler aus einem Pekinger Hinterhofladen, dort eine hölzerne Elefantenskulptur, die die hinduis-tische Gottheit Ganesha darstellt. Alles weit gereist.</p>
<p>Dahinter, musikalisch gruppiert und über viele kleine Regale verstreut, liegen die weit über tausend CDs der besseren Hälfte. „Wenn es um Musik geht, kennt mein Mann kein Pardon“, erklärt Frau Punkt. „Wir wussten bis zuletzt nicht, wo die Musikanlage stehen wird. Der genaue Standort wurde in einem minutiösen und mir schleierhaften Auswahlverfahren in stunden-langer Arbeit millimetergenau ermittelt. Angeblich steht sie jetzt 100&#8211;prozentig perfekt.“</p>
<p>Üppig thront daneben das weiße Verzelloni-Sofa aus Italien. Passend dazu die beiden „Smock Chairs“ von Moroso. Charakteristisch und auf höchster Präzisionsstufe hat die spanische Designerin Patricia Urquiola das braune Leder auf Basis einer genauen Formchoreografie verrunzelt und zerknittert zusammengeflickt. Das Resultat ist 3.000 Euro teure Lümmelgarantie. „Die ,Smock Chairs‘ mussten einfach sein“, bringt Frau Punkt auf den Punkt. „Am liebsten rücken wir die beiden Fauteuils in den Glaserker hinaus, setzen uns mit einer Schüssel Müsli in die Sonne und schauen hinaus auf den Wienerwald. Das ist unser alltägliches Frühstück mit einer Portion Entspannung.“</p>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mailto:%20info@betonlana.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-39" title="fragen" src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2008/06/fragen.gif" alt="" width="500" height="83" /></a></p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen aus Südtirol</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Südtiroler Baufirma Lobis Elements aus Unterinn hat gemeinsam mit dem Berliner Star-Designer Werner Aisslinger eine kleine ökonomische &#038; nachhaltige Baurevolution geschafft. Fincube – der mobile Öko-Wohnwürfel. Eine mobiles Wohnhaus mit 47 qm. Der Betonlana Report stellt den kleinen Wunderwürfel vor.


Autarke Einheit. Basis des Fincubes ist eine Holzskelettkonstruktion auf vier Stützen, die Gebäudehülle mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2196"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/06-fincube-42-150x150.jpg" alt="" title="06-fincube-42" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2240" /></a></a></p>
<p>Die Südtiroler Baufirma Lobis Elements aus Unterinn hat gemeinsam mit dem Berliner Star-Designer Werner Aisslinger eine kleine ökonomische &#038; nachhaltige Baurevolution geschafft. Fincube – der mobile Öko-Wohnwürfel. Eine mobiles Wohnhaus mit 47 qm. Der Betonlana Report stellt den kleinen Wunderwürfel vor.<br />
<span id="more-2196"></span><br />
<a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2240" rel="attachment wp-att-2240"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/06-fincube-42.jpg" alt="" title="06-fincube-42" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2240" /></a></p>
<p>Autarke Einheit. Basis des Fincubes ist eine Holzskelettkonstruktion auf vier Stützen, die Gebäudehülle mit den Panoramafenstern und ein Installationskern. </p>
<p>Die Holzlamellenverkleidung nimmt in einer modernen Interpretation vorhandene Elemente der regionalen Architektur auf und dient zugleich als Sonnen- und Sichtschutz. Da für die Montage nur vier Punktfundamente benötigt werden, die später problemlos rückbaubar sind, reduziert sich der Eingriff in die Natur auf ein Minimum, die Bodenversiegelung ist mit einer Fläche von 0,5 Quadratmeter pro Fundament minimal. Je nach Verwendungszweck werden Anschlüsse für Kaltwasser, Regenwasser, Abwasser und Strom benötigt. </p>
<p>Die Anbringung einer Photovoltaikanlage macht den Fincube zu einer autarken Einheit.</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2199"><strong>Mehr Fincube >></strong></a></p>
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		<title>Mobil gewürfelt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Komplett aus lokal vorhandenen Hölzern gebaut, kommt der Fincube auf einen minimalen CO2-Fußabdruck. Dünne Lamellen aus Lärchenholz umschließen in geschwungener Linie den dreifach verglasten, transparenten Baukörper. Diese zweite Haut schafft Privatsphäre, dient als Sonnenschutz und fügt das Gebäude harmonisch in die Landschaft ein.

Aisslingers Gebäude ist leicht und transportabe: Auf 47 Quadratemtern Raum ist Platz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2299"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/01-fincube-01-150x150.jpg" alt="" title="01-fincube-01" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2198" /></a></a></p>
<p>Komplett aus lokal vorhandenen Hölzern gebaut, kommt der Fincube auf einen minimalen CO2-Fußabdruck. Dünne Lamellen aus Lärchenholz umschließen in geschwungener Linie den dreifach verglasten, transparenten Baukörper. Diese zweite Haut schafft Privatsphäre, dient als Sonnenschutz und fügt das Gebäude harmonisch in die Landschaft ein.<br />
<span id="more-2199"></span><br />
Aisslingers Gebäude ist leicht und transportabe: Auf 47 Quadratemtern Raum ist Platz für eine Wohnküche, ein Schlaf- sowie ein Badezimmer. Modulare Wand- und Funktionspaneele ermöglichen ein individuelles Anpassen der Räume an die jeweiligen Bedürfnisse des Nutzers. Das komplette Interieur ist weitestgehend aus Pinienholz gefertigt. Das Flachdach kann begrünt werden.</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2198" rel="attachment wp-att-2198"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/01-fincube-01.jpg" alt="" title="01-fincube-01" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2198" /></a></p>
<p><em>Mobil gewürfelt &#8211; Ob als exklusives Gästehaus im eigenen Garten oder als Ferienhaus im Urlaubsort&#8230;</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2200" rel="attachment wp-att-2200"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/02-fincube-03.jpg" alt="" title="02-fincube-03" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2200" /></a></p>
<p><em>Für jede Lebensphase&#8230;ob als Wohneinheit für die mittlerweile erwachsene zweite Generation oder schlicht als Appendix zur eigenen Villa – der Fincube optimiert und maximiert Lebensqualität und Freiheit ohne aufwendiges Umbauen.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2205" rel="attachment wp-att-2205"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/04-fincube-04.jpg" alt="" title="04-fincube-04" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2205" /></a></p>
<p><em>Vielseitig einsetzbar. Die Grundstruktur des Fincubes eignet sich sowohl als Büro- als auch als Konferenzraum. Das Bauwerk kann als unabhängige Einheit neben einem bestehenden Bürogebäude oder auf einem Firmengelände angebracht werden. Selbst das Flachdach eines Firmengebäudes kann als Standort dienen.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2219"><strong>Mehr Fincube >></strong></a></p>
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		<title>Nachhaltig gewürfelt.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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Der Fincube ist höchst vielseitig einsetzbar: Ob als Gästehaus im eigenen Garten oder als Ferienhaus im Lieblingsurlaubsort, ob als Wohneinheit für die mittlerweile erwachsene zweite Generation oder schlicht als Fluchtpunkt zur eigenen Villa – er optimiert und maximiert Lebensqualität und Freiheit ohne aufwendiges Umbauen. Die Grundstruktur des Fincubes eignet sich sowohl als Büro- wie als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/07-fincube-46-150x150.jpg" alt="" title="07-fincube-46" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2221" /></a></p>
<p>Der Fincube ist höchst vielseitig einsetzbar: Ob als Gästehaus im eigenen Garten oder als Ferienhaus im Lieblingsurlaubsort, ob als Wohneinheit für die mittlerweile erwachsene zweite Generation oder schlicht als Fluchtpunkt zur eigenen Villa – er optimiert und maximiert Lebensqualität und Freiheit ohne aufwendiges Umbauen. Die Grundstruktur des Fincubes eignet sich sowohl als Büro- wie als Konferenz- oder Eventraum.<br />
<span id="more-2219"></span><br />
Das Bauwerk kann als unabhängige Einheit neben einem bestehenden Bürogebäude oder auf einem Firmengelände errichtet werden. Selbst das Flachdach eines Firmengebäudes könnte ihm als Standort dienen. Geradezu prädestiniert wäre der Fincube für den Tourimus. Denn der Gast hätte seine „eigenen vier Fenster“, die totale Souveränität, er wäre frei von klassischen konservativen Hotelstrukturen. Zudem wird den Aspekten Design und Architektur Rechnung getragen durch die puristische Ausstattung von Designer Aisslinger.</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2221" rel="attachment wp-att-2221"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/07-fincube-46.jpg" alt="" title="07-fincube-46" width="487" height="288" class="alignnone size-full wp-image-2221" /></a></p>
<p><em>Nachhaltig gewürfelt. Durch die Verwendung der natürlichen Materialien Holz, Stein und Glas, durch die Niedrigenergiebauweise und die minimale Bodenversiegelung erfüllt der Fincube die Prinzipien nachhaltigen Bauens.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2224" rel="attachment wp-att-2224"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/77-fincube-54.jpg" alt="" title="77-fincube-54" width="335" height="503" class="alignnone size-full wp-image-2224" /></a></p>
<p><em>Zufallsprinzip. Die natürliche Belassenheit der Materialien erkennt man an Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche und Abweichungen in Farbe und Struktur. Es entsteht eine Ästhetik des Zufälligen. Der Fincube ist Architektur und Design mit Bezug zum Kontext: mit Bezug zur Natur.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2229"><strong>Mehr Fincube >></strong></a></p>
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		<title>All in one</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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“Wer einen Fincube bestellt, muss mit einer Produktionszeit von etwa zwei Monaten rechnen”, sagt Vertriebsleiter Philipp Mitterer. Sofern auf dem Grundstück alle Leitungen vorhanden seien, dauere der Aufbau des Öko-Wohnwürfels nochmal acht Tage. “Ein bezugsfertiger Fincube kostet in der einfachen Variante ohne Möbel rund 150.000 Euro”, sagt Mitterer.

Es gebe bereits jetzt zu Beginn jede Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2229"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/01-fincube-17-150x150.jpg" alt="" title="01-fincube-17" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2230" /></a></a></p>
<p>“Wer einen Fincube bestellt, muss mit einer Produktionszeit von etwa zwei Monaten rechnen”, sagt Vertriebsleiter Philipp Mitterer. Sofern auf dem Grundstück alle Leitungen vorhanden seien, dauere der Aufbau des Öko-Wohnwürfels nochmal acht Tage. “Ein bezugsfertiger Fincube kostet in der einfachen Variante ohne Möbel rund 150.000 Euro”, sagt Mitterer.<br />
<span id="more-2229"></span><br />
Es gebe bereits jetzt zu Beginn jede Menge Interessenten. Jedoch hänge es oftmals an der Baukonzession oder den Bebebauungsplänen, weshalb es am Ende dann doch nicht ganz so einfach ist, einen Fincube zu errichten. </p>
<p>“Wir möchten mit dem Fincube auch zu einem Umdenken anregen: Wieso müssen Gebäude immer auf ewig ausgerichtet sein?”, fragt Mitterer – “es wäre durchaus denkbar, dass ein Fincube für 15 Jahre aufgebaut wird, danach wird er abgebaut und der Grund wieder der Natur zurück gegeben. Dafür benötigt dann auch keiner eine Baukonzession auf ewige Zeiten, sondern eine temporäre würde reichen.”</p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2230" rel="attachment wp-att-2230"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/01-fincube-17.jpg" alt="" title="01-fincube-17" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2230" /></a></p>
<p><em>All in one. Die Inneneinrichtung trägt die Handschrift des Designers Werner Aisslinger. Purismus kennzeichnet Schlafraum, Wohnraum, Küche und Bad. Die durchdachte Einfachheit und Funktionalität des Raumkonzeptes ziehen sich durch das gesamte Bauwerk und ermöglichen eine komplette Haushaltsführung ohne Verzicht auf Komfort.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2231" rel="attachment wp-att-2231"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/08-fincube-18.jpg" alt="" title="08-fincube-18" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2231" /></a></p>
<p><em>Fluchtpunkt. Dem Freiberufler dient der Fincube vermutlich als Büro, Studio oder Atelier in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus, im eigenen Garten. Er ermöglicht die räumliche Trennung von Arbeit und Privatleben und trägt zur Work-Life-Balance bei.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2232" rel="attachment wp-att-2232"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/02-fincube-16.jpg" alt="" title="02-fincube-16" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2232" /></a></p>
<p><em>Fincube-Village. Geradezu prädestiniert ist der Fincube für die touristische Verwendung. Die Wohneinheit eignet sich für die quantitative und qualitative Erweiterung bestehender Hotelanlagen als auch für ein „Fincube-Village“.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?attachment_id=2235" rel="attachment wp-att-2235"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/11-fincube-30.jpg" alt="" title="11-fincube-30" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2235" /></a></p>
<p><em>Externe Hotelsuite. Im Fincube hat der Gast seine „eigenen vier Fenster“, die Souveränität, die er sucht, frei von klassischen konservativen Hotelstrukturen. Zudem wird den Aspekten Design und Architektur Rechnung getragen, welche sich zu entscheidungsrelevanten Faktoren anspruchsvoller Gäste entwickeln.</em></p>
<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2212"><strong>Mehr Fincube. Seh&#8217; Dir den Video an >></strong></a></p>
<p><a href="http://www.fincube.eu/" target="_blank">Visit the Website: www.fincube.eu >></a></p>
<p><strong>Hersteller:</strong></p>
<p>Lobis Elements GmbH-srl<br />
Hauptstraße 69<br />
I-39050 Unterinn / Ritten </p>
<p><strong>Designer:<br />
</strong><br />
Werner Aisslinger</p>
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		<title>Loft Cube &#8211; Das Video</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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Wie es sich wohnt im mobilen Öko-Würfel kann man ganz gut erahnen, wenn man sich den Video von Werner Aisslingers erstem &#8220;Wohnmobil&#8221;, dem Loft Cube, ansieht.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonlana-report.com/?p=2212"><img src="http://www.betonlana-report.com/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-08-um-19.04.42-150x150.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-07-08 um 19.04.42" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2214" /></a></a></p>
<p>Wie es sich wohnt im mobilen Öko-Würfel kann man ganz gut erahnen, wenn man sich den Video von Werner Aisslingers erstem &#8220;Wohnmobil&#8221;, dem Loft Cube, ansieht.<br />
<span id="more-2212"></span><br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NyskCUtWmtI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NyskCUtWmtI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="385"></embed></object></p>
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