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Architektur der Welt | Betonlana-Report - Part 2

Fassaden Beton

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Yardmaster’s Building in Melbourne. Ein Bahnwärter-Häuschen der besonderen Art steht in Melbourne, Australien. Es ist aus Beton, erinnert eher an ein Theater und lässt nur erahnen, was sich im Inneren verbirgt.

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Ein Meisterwerk aus Beton

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Flughafen Mumbai – der neue Star am Architekturhimmel. Das neue Flughafen-Terminal des internationalen Flughafens von Mumbai ist schon jetzt ein neuer Star am Architekturhimmel. Gefertigt wurde er aus einer sogenannten Kassettenbetondecke, die die faszinierende Form der Eingangshalle erst möglich machte.

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Gerade, krumm und buckelig

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Das Projekt CityLife verändert Mailänder Skyline. Der Gerade, der Krumme und der Bucklige so nennen es auch die Mailänder Bürger. Drei futuristische Hochhäuser die das Mailänder Stadtbild nachhaltig verändern werden.

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Mit Ecken an der Ecke

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Stararchitekt baut in Berlin – Wohnen nach Libeskind. Er hat das Gelände von Ground Zero in New York neu geplant und das Jüdische Museum in Berlin errichtet. Jetzt baut Architekt Daniel Libeskind eine Nummer kleiner, aber kaum weniger spektakulär – und wieder in Berlin. Nahe dem BND-Gelände entsteht ein Wohnhaus, das futuristisch und wohnlich zugleich sein will.

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Das Raumschiff aus Cupertino

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Infinite Loop nennt Apple seinen neuen Bürokomplex – unendliche Schleife. Stararchitekt Sir Norman Foster wird den gigantischen Bürokomplex für 13.000 Mitarbeiter bauen. Der Stadtrat von Cupertino erteilte nun die Baugenehmigung. 2016 soll der Mega-Bauwerk fertig sein. Wir stellen auch erstmals das Innenleben der „unendlichen Schleife“ vor.

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Shipara Office Building

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Was haben ein Skaterpark und ein Bürogebäude gemeinsam? Der nachdenkende Zeitgenosse wird zunächst einmal sagen: gar nichts.Doch in Indien gehen die Architektur-Uhren offensichtlich etwas anders. Die Architekten des Shipara Office Buildings ließen sich von einem Skaterpark inspirieren.

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FIlmtheater für alle

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Ein Platz für Filme. Ein Filmtheater als sozialer Brennpunkt. Das Filmtheater von Katalonien liegt inmitten eines sozial armen Teils von Barcelona. Arm gegen reich? Ganz im Gegenteil – Architekt Mateo will mit seinem Bauwerk die Menschen Barcelonas verbinden. Ein Filmtheater für alle, also.

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Wellen-Konferenz in Baku

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„Heydar Aliyev Centre“ in Baku, Aserbaidschan. Wer kennt sie nicht, die typisch geschwungenen, organisch fließenden Formen der Architektur des Londoner Star-Architektin Zaha Hadid. Sie finden sich auch in dem topmodernen Konferenzbau „Heydar Aliyev Centre“ in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, wieder. Auf nach Osten.

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Ein Keil aus Sichtbeton

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Centro Roberto Garza Sada in Monterrey. Ein Skulpturaler Sichtbetonkeile aus 800 Tonnen Stahl und 1.300 m³ Beton. Obwohl der japanische Architekt Tadao Ando mit inzwischen 72 Jahren nicht mehr der allerjüngste ist, scheint sein Schaffensdrang ungebrochen. Rund um den Globus entwickeln er und sein Team aufsehenerregende Bauwerke, zuletzt das Centro Roberto Garza Sada (CRGS) für die Universidad de Monterrey (UDEM) im Nordosten Mexikos.

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Der Blick auf Meer

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Panorama, WMR – D House – Matanzas. Ein Haus am Meer ist für viele ein Traum. Wir zeigen Ihnen heute ein Haus am Meer, das nicht mehr sein will als eine grandiose Inszenierung des Blicks in die unendliche Weite des Meeres. Ein Haus mit Ausblick auf Strand und Meer.

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Beton in Bewegung

Zaha Hadid Architects – Phæno Science Center – Wolfsburg. Gerade einmal acht Jahre alt, aber schon längst ein Klassiker der zeitgenössischem Architektur: Zaha Hadids Wissenschaftszentrum Phæno in Wolfsburg. Aus massivem Sichtbeton, der trotzdem in Bewegung ist, zumindest optisch.

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Ein Pavillon wie ein Sonnenschirm

FOA, 3GATTI – Expo-Pavillon für Madrid – Shanghai. Frauen in China und natürlich auch in anderen Teilen der Welt schützen sich mit Schirmen vor Sonnenstrahlen – der Expo Pavillon der Stadt Madrid machte das auf der Expo 2010 in Shanghai nach und steht heute noch.

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52 Quadratmeter Einsamkeit

Ich bin dann mal weg, sagte der Architekt dieser extrem ungewöhnlichen Wohnanlage und erschuf eine Serie von sechs Künstlerhäusern auf der neufundländischen Insel Fogo. Sechs verschiedene Studios in einer ruppigen Landschaft, die durch ihre starken geometrischen Formen geprägt werden.

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Ackerbau in der Stadt: Architekt entwirft vertikale Reisfarm

Für den britischen Architekten Jin Ho Kim ist eine der größten Herausforderungen für Asien nicht der zunehmende Verkehr, nicht die Umweltverschmutzung – sondern das unscheinbare Lebensmittel Reis. Drei Milliarden Menschen ernähren sich weltweit hauptsächlich davon, bis 2025 sollen es laut Weltbank schon eine Milliarde mehr sein. So steigt auch der Preis, was vor allem die arme Bevölkerung hart trifft.

Die Philippinen sind ein gutes Beispiel dafür, was steigende Reispreise anrichten könnten. 90 Prozent der Einwohner des Inselstaates gelten hier als arm und sie ernähren sich hauptsächlich von Reis. Im Schnitt verspeisen sie pro Kopf 100 Kilogramm pro Jahr, in Deutschland sind es laut dem Statistischen Bundesamt gerade mal drei Kilo. Steigende Reispreise können hier also verheerende Folgen haben.

Jin Ho Kim hatte nun eine beachtenswerte Idee, die das Problem entschärfen könnte. Er hat eine sogenannte vertikale Farm entworfen, eine Art urbanes Reisfeld für Megametropolen wie die philippinischen Hauptstadt Manila. Dort ist eigentlich nicht an Reisanbau zu denken. Der Kern der Millionen-Stadt ist dicht besiedelt und soll sich bis 2015 in der Größe verdoppeln.


Copyright: Jin Ho Kim

Platzersparnis: 98 Prozent

Für riesige Reisfelder ist hier kein Platz, für die Feldpyramide allerdings schon. Bislang kommt laut Jin Ho Kim im Schnitt auf eine philippinische Familie eine Anbaufläche von 6724 Quadratmeter, auf der 1,5 Tonnen Reis pro Jahr angebaut werden. Auf einer vertikalen Farm hingegen könnte diese Menge auf nur 105 Quadratmeter wachsen, also auf weniger als zwei Prozent der Fläche.


Ackerbau in der Stadt (Quelle: Jin Ho Kim)

Der große Vorteil: Reisfelder werden in Ostasien staatlich kontrolliert; mit der vertikalen Farm könnten arme Städter ihren eigenen Reis anbauen und sich so den steigenden Preisen entziehen. So stellt es sich zumindest der Designer Jin Ho Kim vor.

Das hat einen praktischen Nebeneffekt: Lange Transportwege im LKW werden unnötig und der Reis muss nicht mehr aufwendig lagern.

Und so funktioniert die vertikale Farm: Sie besteht aus bis zu acht Terrassen und ist aus Bambus. Von vorne sieht sie aus, als sei sie aus zahlreichen Parallelogrammen zusammengesteckt. Die Wurzeln der Reispflanzen stecken nicht im Boden, sondern hängen an der frischen Luft. Sie werden mit nährstoffhaltigem Wasser bestäubt.

Diese relativ moderne Anbaumethode nennen Fachleute auch Aeroponik. Sie gilt als besonders effizient – und spart bis zu 95 Prozent an Energie und Wasser im Vergleich zum herkömmlichen Reisanbau. Jin Ho Kim ist nicht der erste der mit dieser Art urbanem Ackerbau experimentiert. Weltweit entstehen Farmen auf Dächern von Fabriken, auf ungenutzten Brachen. In Singapur eröffnete vergangenes Jahr auch tatsächlich die erste vertikale Stadtfarm; die Bürger sind begeistert.

Ein Gebäude nur für Bach

Wie ein weißes Band streckt sich die Chamber Music Hall in Manchester um die Bühne und um das Piano. Das Gebäude wurde von Zaha Hadid nur entworfen um die Musik von Johann Sebastian Bach zu spielen.

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